Inkanat
  Über uns
  Kontakt
   
 
 
Artikel -> Nahrungsergänzungsmittel
 
Soja-Isoflavone, Sachinformationen und Studien dazu
 
Der Rolle der Isoflavone gewinnt immer mehr an Bedeutung und ist Gegenstand intensiver aktueller Forschung. Isoflavone besitzen eine Reihe von von Eigenschaften, die den Hormonhaushalt der Frauen regulieren und Osteopo
  Empfehlen email my space Google twitter Kommentare(0)
 SOJA-ISOFLAVONE
  Herkunft und Beschreibung von Soja-Isoflavonen
  Nutzen von Soja-Isoflavonen
  Wie wirken die Soja-Isoflavone in unserem Körper?
  Chemische Zusammensetzung von Soja-Isoflavonen
  Wissenschaftliche Studien über Soja-Isoflavone
  Vorsichtsmaßnahmen
   
   
 HERKUNFT UND BESCHREIBUNG

Soja als Lebensmittel und Hauptproteinquelle geht schon auf die alten Chinesen zurück.
Nach Überlieferung aus der antiken Literatur stammt Soja aus dem östlichen Asien. Soja besitzt einen hohen Nährwert und war zunächst in China weit verbreitet, bevor es auch in anderen asiatischen Ländern und schließlich auch in Europa bekannt und verwendet wurde. Soja fand seinen Einzug in die Neue Welt im späten 19. Jahrhundert, aber seine wirtschaftliche Bedeutung erlangte es erst in der Zeit zwischen dem 1. und 2. Weltkrieg, in der die  die normale Versorgung mit Kokosöl und Palmöl aus Fernost unterbrochen wurde und die Pflanzenölindustrie zu Ersatzstoffen wie Soja zurückgreifen musste.
Am häufigsten wird Soja in Mittel-und Südamerika angebaut, besonders in Brasilien und Argentinien.

 DER NUTZEN DER SOJA ISOFLAVONE
  • Isoflavone haben eine leichte  östrogene Wirkung und ihre chemische Struktur ermöglicht ihnen  an den gleichen Stellen die Östrogen wirken und daher können sie diese auch ersetzen bzw. ergänzen. Sie helfen die Beschwerden zu lindern, die während der Wechseljahre auftreten.
  • Isoflavone sind auch bei der Prävention von Knochensubstanzverlust beteiligt, da sie durch ihre östrogene Wirkung die Mobilisierung von  Knochencalcium  verhindern. Außerdem blockieren sie die Absorption von  Calcium, die dann verursacht wird, wenn der  Östrogenspiegel im Blutplasma abnimmt.
  • Während der Wechseljahre sollten besonders  Calcium, Vitamin D und Isoflavone verwertet werden. In dieser Phase des Lebens einer  Frau treten eine Reihe von wichtigen Veränderungen im Körper auf.
  • Aufgrund der hormonellen Veränderungen ist es notwendig, einige Empfehlungen bezüglich  Gesundheit und Ernährung zu beachten. Während dieser Phase der Veränderung haben Frauen ein erhöhtes Risiko  für  Osteoporose, erhöhte Blutfette,  Arteriosklerose sowie leiden unter  Gewichtszunahme.
  • Aus diesem Grund kann eine richtige Ernährung vor dem Einsetzen der Wechseljahre zu einer Verminderung  dieser  Wirkungen beitragen, die durch die hormonellen Veränderungen verursacht werden und die dadurch auftretende Krankheitshäufigkeit verringern.
 WIE WIRKEN SOJA-ISOFLAVONE IN UNSEREM ORGANISMUS?
  • Lindern die Beschwerden der Wechseljahre
  •  Reduzieren  das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen: hemmen die Muskelkontraktilität der Blutgefäße.  Wirken in Prozessen bei der Thrombozytenaggregation und reduzieren das Risiko einer Thrombusbildung. Erzeugen einen moderaten Rückgang des LDL  (schlechtes Cholesterin), vor allem bei Menschen mit einem hohem Cholesterinspiegel .
  • Wirken positive auf Knochenverlust
  • Wirken antioxidativ, ähnlich wie Vitamin E und erzeugen dadurch eine  Entspannung der Blutgefäße, verringern die Oxidation der Proteine​​, die das  Cholesterin aus der Leber in andere Körperteilen transportieren und aktivieren ihren Stoffwechsel. Dadurch wird die  Gefahr der Bildung von atherosklerotischer Plaque in den Arterien reduziert. Unter den Isoflavonen besitzt Genistein die höchste antioxidativen Kapazität.
  • Erhöhen die Produktion von Hyaluronsäure, was zu einer  Verbesserung des Erscheinungsbildes der Haut führt.
  • Sind selektive Östrogen-Rezeptor-Modulatoren. Es gibt zwei Arten von Östrogenrezeptoren:

* Alpha-Rezeptoren: kommen in der Brust, der Gebärmutter, den Eierstöcken, im Hoden und in der Leber vor. Die ständige Bindung der  Östroge an diese Rezeptoren begünstigt die Bildung von Tumoren und wirkt prokarzinogen. Die Phytoöstrogene, die sich an die Alpha-Östrogen-Rezeptoren binden, verhindern, dass sich Östrogene an diese binden. Dami blockieren sie diese Rezeptoren und helfen, das Krebsrisiko zu senken.
* Beta- Rezeptoren: kommen in einigen Blutzellen, in der Lunge, Prostata, Blase, in den Knochen und im Thymus vor und besitzen  positive Wirkungen. Phytoöstrogene binden binden sich an diese Rezeptoren, wenn  die Menge an Östrogen gering ist. Sie imitieren damit die Arbeit der eigentlichen Östrogene.

Die Affinität der Isoflavone für diese Rezeptoren wird durch ihre chemische Struktur bestimmt, obwohl sie nicht einmal  Cholesterinderivat sind, aber sie sind den tierischen Östrogen sehr ähnlich. Die Affinität der Phytoöstrogene für Beta-Rezeptoren ist 30-mal höher ist als die für Alpha-Rezeptoren, sodass sie als selektive Modulatoren dieser Rezeptoren angesehen werden.

 DIE CHEMISCHE ZUSAMMENSETZUNG DER SOJA-ISOFLAVONE

Soja ist eine hochproteinhaltige Nahrung und es  enthält fast alle essentiellen Aminosäuren,  die der Körper braucht, um seine eigenen Proteine ​​zu produzieren. Es ist reich an Lecithin, Omega-3-und Omega-6. Es liefert  Mineralien wie Eisen, Kupfer, Magnesium, Phosphor, Kalium, Mangan und Vitamine, wie Vitamin K, Thiamin, Riboflavin und Folsäure. Es besitzt nur wenig Natrium, während sein Faseranteil hoch ist, was die Verdauung erleichtert.
Soja ist eines der reichsten Lebensmittel an Isoflavonen, pflanzliche Stoffe mit positiven Nutzen für  die Gesundheit.

 DURCHGEFÜHRTE STUDIEN ÜBER DIE SOJA-ISOFLAVONE
  • Eine aktuelle Studie hat gezeigt, dass Isoflavone starke antioxidative Eigenschaften haben, vergleichbar mit denen von Vitamin E. Diese antioxidanten Wirkungen  können langfristige das Krebsrisiko senken. Genistein ist das stärkste Antioxidans unter den Soja-Isoflavonen, gefolgt von Daidzein.
  • Wissenschaftler  der  Stiftung IMABIS Malaga, im Biomedical Research Center , die im Bereich der Pathophysiologie von Adipositas und Ernährung (CIBERobn) arbeiten, haben die schützenden Eigenschaften von Soja-Isoflavonen gegen Gewichtszunahme, gegen die Aktivierung des  thermogenen braunen Fettes und das verringerte  Lebersteatoserisiko  (Fettleber)nachgewiesen.
  • Diese Tatsachen  sind die Ergebnisse von Tierversuchen, die im „British Journal of Pharmacology ´´ veröffentlicht wurden. Wenn Ihr Skalierbarkeit auf Menschen übertragbar wäre, hätte man eine neue  therapeutische Alternative  gegen Fettleibigkeit  und könnte die  Wirkstoffe  von Soja anstelle von Medikamenten einsetzen – wie die IMABIS erklärt. Schon seit Jahren werden die natürlichen Wirkstoffen als  vorteilhaft für die Gesundheit angesehen  und die Ergebnisse dieser Studie  bekräftigen diese Theorie. Darüberhinaus sind Isoflavone Antioxidansien, wirken antikarzinogen und schützen die  Knochen oder  das koronare Systems. Isoflavone wirken  analog zu bestimmten Hormonen, wie z.B.  Östrogen, die  vom menschlichen Körper ausgeschieden werden.
  • Studien diesbezüglich an Mäusen wurden  von Dr. Carlos Haya von der Universitätsklinik  Malage und dem Teamleiter von CIBERobn Fernando Rodríguez de Fonseca durchgeführt. In diesen Studien wurde durch eine Ernährung, die besonders reich an Kohlenhydraten und Fetten war, bei den Ratten Übergewicht verursacht. Als Konsequenz litten die Tiere unter  Fettleibigkeit, Diabetes und bekamen eine Fettleber.  Danach bekammen die Versuchstiere über 2 Wochen lang Isoflavonadaizin. Dann wurden die Tiere getötet  und untersucht. Dabei  wurde festgestellt,  dass  je höher die Dosis von Daizeín in der Ernährung war, desto geringer war die Gewichtszunahme und das Vorhandensein von Leberfett . Das belegt die  positiven Eigenschaften der Isoflavone bei Adipositas und Diabetes. Sie verbessern die  Zuckerkontrolle und die Insulinresistenz – wie  Rodríguez de Fonseca ausführte.  Aber das waren nicht alle Schlussfolgerungen dieser Studien. Das Niveau von Leptin, ein Hormon, das unter dem Namen Schlankheitshormon bekannt ist, erhöhte sich. Leptin hemmt den Appetit und verringert den Anteil von Adiponecin. Aus all diesen Gründen  empfehlen die Wissenschaftler Isoflavone in der Ernährung beizufügen,vor allem, wenn jemand unter Lebersteatose leidet.
  • Epidemiologische Studien legen den Schluss nahe,  dass  Unterschiede in der Ernährung die geringere Inzidenz von kardiovaskulären Erkrankungen in Japan im Vergleich zu Ländern wie den USA  und Großbritannien erklären können, wo dem Organismus weniger Isoflavonen  zugeführt werden. Der Wirkungsmechanismus der Isoflavone  in Bezug auf die kardiovaskuläre Gesundheit beeinhaltet ebenfalls ihre hypocholesterolemische Wirkung,  ihre Wirkung als Antioxidans und ihre vaskulären Wirkungen auf Blutplättchen und Zytokine. Die starken  antiatherogenischen  Effekte der Isoflavone bewirken eine Reduktion von Cholesterin niedriger Dichte in Verbindung mit  Lipoproteinen, die Modulation von proinflammatorischen Zytokinen, Zelladhäsionsproteinen ​​und der Stickoxidbildung. Sie schützen die Lipoproteine ​​geringer Dichte vor Oxidation, hemmen die Thrombozyten-Aggregation und verbessern die  vaskulären Reaktivität. Isoflavone können gegen Hautschäden wirken, die durch Sonneneinstrahlung, Krebs oder Hautalterung verursacht  wurden.  Bei Tieren und Menschen wird durch die oberflächliche  Anwendung  von Genistein die Haut vor  der UV-Bestrahlung geschützt
  • Die Iberoamerikanischen Gesellschaft für wissenschaftliche Information (SIIC) erwähnte im Jahr 2002, dass Studien am Menschen bestätigen, dass  Isoflavone positive hormonelle Wirkungen haben und  vielen  Krankheiten in der westlichen Bevölkerung (Brustkrebs, Wechseljahresbeschwerden, Osteoporose und Herz-Kreislauf-Krankheiten) vorbeugen können, wo gewöhnlich diese natürlichen Verbindungen in der Ernährung fehlen.
 WARNHINWEISE

In zahlreichen Studien am Menschen wurde gezeigt,  dass   Nahrungsmittel oder Nahrungsergänzungsmittel, die reich  an Isoflavonen sind und über einen Zeitraum zwischen 1  und 6 Monaten in einer Menge von 3 mg  d bis 131 mg / d (mg pro Tag), Aglykonen entsprechend, keine berichteten Nebenwirkungen lieferten, was beweisy, dass auch der ständige Konsum von Isoflavonen keine Risiken birgt.

 QUELLENANGABEN
  • Navarro C, Beltrán E. Fitoestrógenos: Therapetische Möglichkeiten (Posibilidades terapéuticas). Revista de Fitoterapia 2000; 1(3):165-80
  • Isoflavone, ihre Beziehungen zu renalen und die damit zusammenhängenden Erkrankungen Solari Garcia, Mariana. Buenos Aires, März 2004   
  • http://www.isoflavones.info/es/
 
 
INKANATURA - 23/09/2018
 
 
Kommentare(0)
     
   
   
 
kommentare schreiben

Wir freuen uns auf ihre Berichte und Kommentare. Alle Kommentare werden überprüft,vor wir sie publizieren; Vorsicht:
- Wir akzeptieren keine Werbung oder anstößige Kommentare.
- Wir beantworten keine gesundheitliche Fragen; bitte richten Sie diese Art Fragen an andere Leser.
Bitte beachten Sie, das dieser Abschnitt nur Informationen enthalt, und kein Ersatz ist. fur eine medizinische Versorgung

   
name:  
e-mail  
Kommentare:  
   
     
 
 
 
 
 
Empfohlene produkte
Soja isoflavone kapseln (50 zu je 620mg)




 
 
Empfohlene Artikel
 
 
 
 
 
 
Inkanatura import export SL - derechos reservados ©
Der Inhalt dieser Seite dient ausschließlich Ihrer persönlichen Information und hat nicht den Zweck die medizinische Behandlung oder Verschreibung zu ersetzen. Die Produkte auf dieser Website sind keine Medikamente, sondern Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetika. Sie sind kein Ersatz für medizinische Behandlungen. Wir empfehlen vor Kauf oder Anwendung stets einen Arzt zu befragen.
Elegir Idioma: EspañolEspañol - EnglishEnglish - FrançaisFrançais - ItalianoItaliano - PortuguêsPortuguês - NederlandsNederlands
Info: - Maca - Jojoba Öl - Süssmandel oel - Sacha inchi - schneckencreme - camu camu - Katzenkralle una de gato - karite butter
Firmeninformationen Bestellinformationen Produktinformation Soziale Netze
Über uns
Kontakt
Distribución
Rechtliche hinweise
Site Map
Online-Shop
Identifizierung!
Warenkorb..
Wie kaufe ich ein?
Gesundheitsinfo
Superfoods
Wildrosenöl
Amazonische öle und harze
Natürliche Süßungsmittel