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Lila Mais
 
Die lila mais, ist eine Variante des Zea mays L. und stammt ursprünglich aus Peru. Sein traditioneller Anbau beschränkt sich auf das ehemalige Territorium der alten Inka.
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lila mais

Zea mays L. "Kculli" kann verwendet werden, um zu hohen Blutdruck zu kontrollieren.

Die Kculli Linie ist ziemlich alt und man hat antike Gegenstände in der Form dieses Maiskolbens insbesondere in archäologischen Stätten gefunden, die mindestens 2 500 Jahre alt, in Teilen der zentralen Küste von Peru, als auch in der Keramik der Mochica Kultur gefunden. Diese Form bzw. Sorte von Mais wurde von den Andenbewohnern benutzt, um Lebensmittel und Getränke einzufärben etwas, das die industrialisierte Welt seit Kurzem anwendet.
Heute, so wie die alten Peruaner, bereitet man auch ein Getränk aus dem ganzen Kolben, das Chicha Morada genannt wird. Mit diesem Mais bereitet man auch ein sehr beliebtes Dessert zu, das man Mazamorra Morada (eine Art Pudding) nennt.

DURCHGEFÜHRTE STUDIEN

Jüngste experimentelle Studien an Tieren und Menschen haben gezeigt, dass eine Erhöhung der Einnahme von Polyphenol den Blutdruck bei Patienten mit Bluthochdruck senken kann, die Neigung zur Blutgerinnung verringert und die antioxidativen Kapazität des Blutes erhöht. Da die lila Substanz in dem Zea mays L. "Kculli" reich an Polyphenolen ist, könnte die regelmäßige Einnahme dieser peruanische Pflanze nützlich für Menschen mit Bluthochdruck sein.

Eine Gruppe von Forschern der "School of Medicine" an der Nagoya University, in Nagoya, Japan haben in einer in vivo Studie das natürliche lila Pigment in Zea mays L. nachgewiesen."Kculli´ist in der Lage, die Entwicklung von Darmkrebs bei männlichen Ratten F344/DuCrj zu modifizieren, die anfänglich  mit 1,2-Dimethylhydrazin (DMH) behandelt wurden.

Die in ihrer Studie analysierten Gruppe von Tieren erhielt Futter, das 2-Amino-1-Methyl-6-Fenilimidazo [4,5-b] Pyridin (PhIP) enthielt, eine natürliche, krebserregende Substanz, die in die verkohlten Teilen von Fleisch vorkommt. Dem Futter wurde dann gebratener Fisch beigemischt. Nach Einführung von DMH bekam eine Gruppe dieser Studie bis zur 36. Woche 5% des Pigments von Zea mays L. "Kculli" in Kombination mit 0,02% PhIP.
Die Fälle uund Häufigkeit von Dickdarmadenomen und Karzinomen bei Ratten mit DMH wurden eindeutig durch PhIP erhöht. Im Gegensatz dazu unterdrückt der Farbstoff von Zea mays L. "Kculli" die Entwicklung von Läsionen. Erwartungsgemäß verringerten sich die frühen Anzeichen von Darmkrebs als auch die Zahl der gutartigen und bösartigen Darmtumore bei den Ratten, die dieses violette Pigment in Ihrer Diät beigemischt bekamen. Es gab auch keine  negativen Auswirkungen (keine Veränderungen im klinischen Bild, beim Körpergewicht und bei der Nahrungsaufnahme). In der Gruppe mit  karzinogenhaltigem Futte entwickelten 85% der Tiere Darmkrebs; im Vergleich zu nur 40% in der Gruppe, die auch das Pigment erhielten.

Acquaviva und andere (2003) untersuchten auch die antioxidative Wirkung der pflanzlichen Phenolen. Die Wirkung von Cyanidin und Cyanidin 3-O-Beta-D-Glucosid hinsichtlich auf DNA Brüche und ihre Fähigkeit, freie Radikale zu vernichten und  die Aktivität der Xanthinoxidase zu hemmen. Cyanidin und Cyanidin 3-O-Beta-D-Glucosid zeigte einen, von der Dosis abhängenden, schützenden Effekt gegen DNA-Brüche, fangen Radikale ab und blockieren signifikant die Aktivität von Xanthinoxidase.

Diese Effekte lassen vermuten, dass Anthocyane interessante, antioxidative Eigenschaften besitzen und daher eine vielversprechende Klasse von Verbindungen die bei der Behandlung von Krankheiten sind, bei denen die Produktion freier Radikale eine entscheidende Rolle spielt.

EIGENSCHAFTEN DES LILA MAIS

  • Durch seinen hohen Gehalt an Anthocyan (blauviolettes Pigment) ist er ein leistungsfähiges, natürliches Antioxidans, das die Degeneration einiger Körperzellen verhindert und so hilft, den gefürchteten Krebs zu verhüten.
  • Lila Mais enthält sekundäre Pflanzenstoffe, die zwar keinen Nährwert haben, aber den Körper gegen Umwelteinflüsse schützen, das körpereigenen Immunsystem stärken und vor karzinogenen Substanzen schützen.
  • Sein Verzehr schützt vor degenerativen Erkrankungen wie Arteriosklerose, Diabetes und Arthritis.
  • Er senkt den Blutdruck und das Cholesterins im Blut.

ANWENDUNG IN DER TRADITIONELLEN MEDIZIN

Die Maiskörner von Zea mays L. "Kculli" werden hauptsächlich als Nahrungsmittel verwendet. Als Getränk zubereitet (Chicha Morada) wirken sie als wichtiges Diuretikum und sind  blutdrucksenkend. Gerade dieser letzte Effekt, der bisher noch nicht eindeutig erklärbar ist,  ist wahrscheinlich auf die noch nicht nachgewiesenen Substanzen (vermutlich Polyphenole) zurürckzuführen, die den Bluthochdruck senken und zusätzlich harntreibend wirken.

Bis heute beschränkt sich allerdings noch seine Bedeutung als besonders  wichtiges Antioxidans wegen seines hohen Gehalt an Anthocyanen.

KREISLAUFSYSTEM

In einer japanischen Studie mit Ratten in vivo, fanden die Forscher heraus, dass, wenn die Tiere mit einer Diät mit einem hohen Gehalt von C3G gefüttert wurden (2 Gramm pro Kilo Lebensmittel; C3G ist das wichtigste Anthocyan in Zea mays L."Kculli"), zeigte deren Blutserum ein signifikant niedrigeres Oxidationnivea zusammen mit einer bedeutenden Reduzierung  der Empfindlichkeit der Serum-Lipide gegenüber Oxidation. Darüber hinaus blieben die natürliche Antioxidantien in ihrem Körper unverändert, was  gegen Probleme der Arteriosklerose vorbeugt.                                     

Der Cholesterinspiegel im Blut: Laut einer japanischen Studie in vivo, zeigten Ratten mit einer mit C3G, dem wichtigsten Anthocyan in Zea mays L. "Kculli", angerreicherten Diät, eine signifikante Abnahme des Cholesterinspiegels, etwa 16% weniger als im Vergleich mit der Kontrollgruppe.

Die Anthocyane in Zea mays L. "Kculli" fördern die Durchblutung. Es scheint, dass sie die Blutgefäße und Kapillaren, in der Regel vor allem vor oxidativen Schäden, stabilisieren und schützen. Damit verbessert sich die Mikrozirkulation.
Ergebnisse von epidemiologischen Studien weisen darauf hin, dass der regelmäßige Verzehr von Lebensmitteln, die reich an Polyphenol-Verbindungen sind, das Risiko der Entwicklung kardiovaskulärer Erkrankungen reduzieren. Lila Mais ist ein Lebensmittel, das reich an Polyphenol-Verbindungen ist und kann somit  verwendet werden, um hohen Blutdruck zu kontrollieren.

Neuere experimentelle Studien an Tieren und Menschen haben gezeigt, dass eine Erhöhung der Polyphenoleinnahme den Blutdruck bei Patienten mit Bluthochdruck senken, die Neigung zur Blutgerinnung verringern und die antioxidativen Kapazität des Blutes erhöhen, da die violette Substanz reich an Polyphenolen ist. So kann  regelmäßige Einnahme dieser peruanische Pflanze nützlich für diejenigen Menschensein, die an Bluthochdruck leiden.

ANTIINFLAMATORISCHE WIRKUNG

Bei C3G, dem wichtigsten Anthocyan in Zea mays L. "Kculli" wurde seine  entzündungshemmende Wirkung nachgewiesen. In einer in vivo-Studie wurde erreicht, die akute Entzündung bei Ratten, durch überstimulierte Immunzellen verursacht und die erhöhte Aktivität der freien Radikale, die typisch für einen proinflammatorischen Zustand sind  zu unterdrücken. Dies wurde mit einer Diät mit C3G von Zea mays L. "Kculli" erreicht. Tsuda und andere (2002) haben gezeigt, dass ein typisches Anthocyan, Cyanidin 3-O-Beta-D-Glucosid (C3G) entzündliche Reaktionen bei Ratten, die durch Zymosan verursacht wurden, bei oraler Verabreichung, unterdrückt. Die Zymosan-Behandlung führte zu einer Erhöhung des alpha-2 Makroglobulin und einer Verringerung von Serumalbumin und Serum-Transferrin, die als Proteine in der akuten, entzündliche Phase bekannt sind. Allerdings wurden diese Werte durch die Verabreichung von C3G normalisiert. Das Proteinniveau der induzierbaren Stickstoffmonoxid-Synthase (INOS) in denPeritonealexsudat -Zellen lag deutlich über dem der Kontrollgruppe, die mit Zymosan behandelt wurde. Jedoch reduziert die Verabreichung von C3G signifikant das Niveau von INOS in den Peritonealexsudat- Zellen.

Zusammengenommen bieten all diese Studien eine biochemische Grundlage für die Anwendung von C3G als Bestandteil funktioneller Nahrungsmittel und hat eine wichtige Bedeutung bei der Vorbeugung von Entzündungskrankheiten, durch Stickoxid verursacht wurden.

 

CHEMISCHE  ZUSAMMENSETZUNG

* Korn und Kolben:

Enthält zwischen 7,7 und 13% Protein, 3,3% Öl, 61,7% Stärke.

Es enthält auch, P, Fe, Vit. A, Thiamin, Riboflavin, Niacin, A. Ascorbinsäure, und Anthocyane.

Kürzlich wurde berichtet, dass die violette Substanz von Zea mays L. "Kculli" die Kolonkarzinogenese bei Ratten reduziert. Es wird auch gesagt, dass das Pigment von Zea mays L. "Kculli" antioxidative Wirksamkeit besitzt, seine Aktivität gegen Radikale höher ist als die der Blaubeere und es einen höheren oder zumindest gleichen Anteil an Anthocyanen und Phenolen besitzt.

GEWEBEREGENERATION

Die Anthocyane in Zea mays L. "Kculli" regen die Regeneration des Bindegewebes an und fördern die Bildung von Kollagen.
In einer präklinischen Studie von Tsuda & andere. (2003) wurden die Wirkungen des lila Mais bei Übergewicht und Diabetes analysiert. Dabei wurden zwei Gruppen mit einer Kontrollgruppe verglichen. Beide Studiengruppen erhielten eine Diät mit hohem Fettanteil über 12 Wochen lang. Außerdem erhielt eine der Gruppen einen Extrakt von Zea mays L. "Kculli". Im Vergleich mit der Kontrollgruppe zeigte sich, dass diese Gruppe  keine Hyperglykämie, Hyperinsulinämie und Hyperlipidämie entwickelte Die Gruppe, die den Extrakt nicht erhielt und nur fettreich aß, zeigte eine  Steigerung von über 100% bei all diesen Parametern.
Wenn Zea mays L. "Kculli" der Nahrung begefügt ist, können diejenigen körpereigenen Enzyme  unterdrückt werden, die helfen, die Fettsäuren zu synthetisieren. Dies könnte sich bei der Diabetesvorbeugung als nützlich erweisen.

In einem weiteren präklinischen Studie haben Tsuda & andere. (2003) die Wirkungen von Zea mays L. "Kculli" auf Fettleibigkeit analysiert. Dabei wurden zwei Gruppen mit einer Kontrollgruppe verglichen. Beide Studiengruppen erhielten eine Diät mit hohem Fettanteil über 12 Wochen lang. Aber außerdem erhielt eine der Gruppen einen Extrakt von  Zea mays L. "Kculli". Im Vergleich mit der  Kontrollgruppe zeigte sich, dass sich in der Gruppe mit dem Extrakt weder eine Gewichtszunahme zeigte, noch diese an Hypertrophie in den Adipozyten des Fettgewebes litt. Ebensowenig kam es zu einer Erhöhung auf Ebene des genetischen Codes, der den Tumor-Nekrose-Faktor alpha (TNF-α mRNA) produziert oder auf Ebene der Enzyme, die mit der Synthese der Fettsäuren und Triglyceride im Zusammenhang stehen. Die Gruppe, die den Extrakt nicht erhielt und nur fettreich aß, zeigte eine Steigerung von über 100% bei all diesen Parametern.
Das Vorhandensein von Zea mays L. "Kculli"in der Ernährung kann auch die körpereigene Enzyme, die bei der Synthese von Fettsäuren helfen, unterdrücken. Dies könnte bei der Prävention von Adipositas wichtig sein.

Wie man sehen kann, ist das Potential dieser Pflanze sehr umfangreich vor allem in Bezug auf die Prävention von Tumorerkrankungen, Erkrankungen von Herz-Kreislauf, Haut, Übergewicht und sogar Diabetes. Deshalb sollte man sie häufig oder regelmäßige anwenden.

Toxizität und Nebenwirkungen: sind bisher nicht beschrieben. Jedoch nicht empfehlenswert für Menschen mit Hypotonie.

DOSIERUNG

Lila Mais in Kapselform:  1 bis 2 Kapseln vor jeder Mahlzeit.
Lila Mais extrakt flüssig: Nehmen Sie 1 bis 3 Teelöffel täglich.
Zusammensetzung: Lila Mais ist 100% rein, natürlich und ohne Zusatz- oder Konservierungsstoffe.

 
INKANATURA - 16/07/2018
 
 
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